Ein Ständchen für Ferdi Henn

Dirk und Gerd gratulieren Ferdi zum 90. Geburtstag

Unser Vereinsmitglied Ferdi Henn feierte jetzt mit der Familie, Freunden und Bekannten seinen 90. Geburtstag. Das Blasorchester und unser Vorsitzender Dirk Schwalbach gratulierten im Namen unserer Gesellschaft musikalisch und mit einem Geschenk. Als Geburtstagsständchen hatte er sich den Marsch “Preußens Gloria” gewünscht. Mit diesem und anderen Musikstücken unterhielten Gerd Außem und unser Blasorchester die Gäste.
Ferdi ist bereits seit über 50 Jahren offizielles Vereinsmitglied. Bei vielen Musikfesten und zahlreichen anderen Gelegenheiten hat er engagiert mitgearbeitet und sich für unseren Verein große Verdienste erworben. Auf seinem Hof haben unsere Gesellschaft und der Senat viele schöne Feste, wie das legendäre Bratkartoffelfest gefeiert. Auch so mancher Karnevalswagen wurde dort gebaut.
Auch heute noch hilft Ferdi, der als früherer Angestellter bei der Kreisverwaltung jeden Bach und jeden Wasserlauf im Kreis kennt, im Gärtnereibetrieb Außem, der seinem Schwiegersohns und seinem Enkel gehört, aus und macht sich dort nach wie vor nützlich. Auch in unserer Kirchengemeinde war Ferdi ebenfalls sehr aktiv. Nach 25 Jahren im Kirchenvorstand und davon 20 Jahre als stellvertretender und geschäftsführender Vorsitzender hat er für seine besonderen Verdienste den sehr selten verliehenen päpstlichen Orden „Pro Ecclesia et Pontifice“ erhalten.

 

Ein Blumenstrauß für unsere Jubilare

Gruppenbild unserer Jubilare

Die Ehrung unserer Jubilare, die 25, 40, 50 oder sogar 60 Jahre unserer Karnevalsgesellschaft angehören, fand auf Einladung unseres Vorsitzenden Dirk Schwalbach im Restaurant Breitenbacher Hof statt. Zusammen mit Ehrenmitgliedern, Partnern wurde den Jubilare in fröhlicher und harmonischer Runde mit kurzen, aber treffenden und auch humorvollen Worten für ihre Treue zu unserem Verein gedankt. Neben den obligatorischen Urkunden und Nadeln gab es für die 50- und 60-jährigen Vereinsmitglieder zusätzlich noch eine schöne Collage mit Motiven unserer KG. Aber auch ein blau-weißer Blumenstrauß mit Schleife durfte nicht fehlen.

Damit die Blumen länger halten, stand jeder Strauß in einer wasserdichten schmucken Tüte. Allerdings sollten die zu ehrenden Jubilare aber nicht durch einen tropfenden Blumenstrauß beim Fotoshooting zu Schaden kommen. Deshalb gab es noch einen weiteren, aber nicht tropfenden Blumenstrauß, der dann bei allen Aufnahmen der Jubilare immer brav mit aufs Bild kam – zum großen Vergnügen der Gäste.

Für ihre 60-jährige Mitgliedschaft wurden Günter Rist und Hans Zilliken geehrt, für 50 Jahre Theo Grewenig, Steffi Meller-Brückmann, Severin Schmitz, Jürgen Schüller und Franz-Josef Thomas. 40 Jahre gehören Andreas Bollenbeck, Hans Martin Krohm, Alexander Thomas und Markus Siegl unserer KG an, 25 Jahre Sonja Klein und Thomas Rückert.

Nach der kurzweiligen Jubilarenehrung stärkten sich die Jubilare und die Gäste am Buffet. Unser großer Dank für die Vorbereitung dieser gelungen Feier gilt unserem Vorsitzenden Dirk Schwalbach und der Senatspräsidentin Jana Schwalbach sowie den Vorstandskollegen und allen, die zum guten Gelingen beigetragen haben.

Sämtliche Jubilare stellten sich auch zu einem Gruppenbild auf. Von links nach rechts: Hans Martin Krohm, Markus Siegl, Hans Zilliken, Günter Rist, Jürgen Schüller, Steffi Meller-Brückmann, Vorsitzender Dirk Schwalbach, Sonja Klein, Theo Grewenig, Franz-Josef Thomas, Andreas Bollenbeck, Alexander Thomas, Severin Schmitz und Thomas Rückert. Mehr Fotos und Texte in der nächsten Ausgabe der Husarenpost.  

Der Maibaum in Fischenich steht!

Der Maibaum 2026 steht

 

Mit dem Marsch „Gruß an Würzburg“ spielte das Blasorchester der Fischenicher Blau-Weißen den Junggesellenverein Fischenich, das designierte Dreigestirn und viele Fischenicher in die geschmückte Aula der Kath. Martinusschule, um dort nach dem Aufstellen des bunt geschmückten großen Maibaumes zu feiern.

Vorangegangen war ein Festzug vom Rosellenplatz zum Platz an der Schule mit zünftiger Blasmusik, dem Junggesellenverein Fischenich mit Traktor, Anhänger und Maibaum, dem Kinder- und Jugendtanzcorps der KG Blau-Weiß Fischenich, der lokalen Politprominenz und der Dorfgemeinschaft. Mit vielen Helfern an den Seilen und einem Traktor mit Frontlader wurde dann der große Maibaum mit einigen kleinen technischen Problemen, aber mit vereinten Kräften und dem verdienten Beifall durch die zahlreichen Zuschauern aufgestellt. Dazu spielte das Blasorchester, geleitet von Gerd Außem, erwartungsgemäß das Lied „Der Mai ist gekommen“. Anschließend zeigte Günter Brockerhoff, das er das Fähndelschwenken mit Livemusik vom Blasorchester noch nicht verlernt hat.

In der Aula der Matinusschule stellte Ortsvorsteher und Dorfgemeinschaftsvorsitzender Norbert Gräfen den Fischenichern das designierte Dreigestirn 2027 mit Prinz Kai I.(Maiwald), Bauer Michael (Gatzweiler) und Jungfrau Elli (Uwe Außem) und Begleitung vor. Bürgermeister Dirk Breuer, gerade nach einem Termin in Düsseldorf noch rechtzeitig eingetroffen, sprach einige Grußworte. Die KG Blau-Weiß Fischenich wurde 1957 gegründet und kann im nächsten Jahr ihr 70-jähriges Bestehen feiern und stellt aus diesem guten Grund auch das Dreigestirn. Der offizielle Teil endete vor dem gemütlichen Teil mit der Preisverleihung für die schönsten Kostüme im Fischenicher Karnevalszug. Den 1. Platz belegte die Fußgruppe „Jecke Fründe“, den 2. Platz die „KG Us Spass an de Freud“ und der 3. Platz ging an die Gruppe „The Guardian of he Karneval“. 

Die neue Husarenpost Nr. 62 ist da

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer,
hier findet ihr die neue Husarenpost Nr. 62 mit Berichten und vielen Bildern vom Karneval.
Viel Spaß beim Lesen!

Kath. Joddesdeens in unserer Pfarrkirche St. Martinus

Fabian Berg & Wigbert Spinrath

Mit dem Lied „Jung, dat häs do joot gemaht!“ unterstützte unser Blasorchester spontan den großen Beifall, den die Besucher verdientermaßen Fabian Berg spendeten. Dieser hatte gemeinsam mit Wigbert Spinrath zum ersten Mal durch den kath. Gottesdienst mit Liedern und Texten in rheinischer Mundart und „ob Feschenicher Platt“ in unserer Pfarrkirche St. Martinus geführt. Erfreulich viele Besucher, die meisten kostumiert,  füllten das Gotteshaus und sangen und beteten auf „platt“. Das war wohl für den einen oder anderen eher etwas ungewohnt. Für die passende musikalische Gestaltung sorgten unser Blasorchester, Leitung Gerd Außem, und der Kirchenchor St. Cäcilia Fischenich, Leitung Monika Seidel-Wolpers, sowie an der Orgel Simon Ganslmeier.

Der Gottesdienst stand unter dem Motto „Alaaf – Mer donn et för ose Herrjott“.

Blasorchester

Das Blasorchester spielte zum Einzug den sehr schönen „Marsch der StattGarde Colonia Ahoj“, zur Kommunion die wunderbare Ballade „Die schönste Stroß“ von den Höhnern, zum Auszug den „Laridah-Marsch“ und mehrere Kirchenlieder. Der Kirchenchor sang „Un wenn zum Kirchgang et lök“, „Herrjott, do ovve“, „Här, du beß jroß“, „Minsche, wie mir“, „Jebett“ und „En Feschenich sin mir jeboore“. Sämtliche Lied- und Gebetstexte waren von Josef Außem vom rheinischen Dialekt auf unser Feschenicher Platt übersetzt worden.

Zum Abschluss des schönen Gottesdienstes tanzte unter dem Motto „Däm Här zo Ihr, dä Minsche zo Freud“ unser richtig schmuckes und adrettes Kinder- und Jugendtanzcorps. Das entzückte Publikum belohnte unsere Kinder und Jugendlichen mit reichlich Beifall. Danach gab Wigbert Spinrath auch schon den Termin für die nächste Kölsche Messe in unserer Pfarrgemeinde  bekannt: 31. Januar 2027, 09.30 Uhr, mit unserem Dreigestirn Prinz Kai I. (Maiwald), Bauer Michael (Gatzweiler) und Jungfrau Elli (Uwe Außem), gestellt von unserer 1957 gegründeten KG im Jubiläumsjahr anlässlich des 70-jährigen Bestehens.

Kinder- und Jugend-Tanzcorps

 

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